Halsschmerzen
Bei einer Erkältung dringen die Erkältungsviren auch oft in den Rachenraum ein, dort vermehren sie sich explosionsartig. Der Körper reagiert auf diese feindliche Invasion mit einer heftigen Reaktion: Die Schleimhäute röten sich und schwellen an. Die Folge: unangenehme Halsschmerzen. Diese Entzündungsreaktion ist eine wichtige Maßnahme unseres Körpers. Mithilfe dieser entzündlichen Prozesse bekämpft er die Viren. Wenn zu den Halsschmerzen jedoch auch weitere Symptome hinzukommen, kann dies auf eine Begleit- oder Folgeerkrankung hindeuten. Atembeschwerden oder ein Engegefühl im Brustkorb sind ernstzunehmende Anzeichen für eine Komplikation und müssen unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Je nach der betroffenen Region, die sich entzündet hat, spricht der Mediziner von verschiedenen Krankheiten. So kann beispielsweise eine Mandelentzündung oder eine Kehlkopfentzündung vorliegen.
Kopf- und Gliederschmerzen
Auch die häufig auftretenden Kopf- und Gliederschmerzen sind ein Signal für die gesteigerte Stoffwechselaktivität im Inneren des Organismus’. Der Körper sendet nun vermehrt Botenstoffe aus, die Entzündungen auslösen. Diese entzündlichen Prozesse sorgen für Schmerzen. Besonders bei extremen Witterungsumschwüngen treten Kopf- und Gliederschmerzen vermehrt auf. Wenn sich die Erkältungsviren in den Schleimhäuten festgesetzt haben, schwellen diese an und können sogenannte Gesichtsschmerzen verursachen.