Symptome von Östrogen-Mangel: von der Hitzewallung bis zum Schweißausbruch

Die Symptome Östrogenmangel sind oftmals relativ stark und die betroffenen Frauen leiden sehr darunter. Diverse Mittel schaffen hier Abhilfe.


 

Ein Östrogenmangel kann zu sehr unangenehmen Symptomen führen. Diese sollte man allerdings nicht einfach so hinnehmen, denn es gibt durchaus Mittel und Wege, um diese zu mildern oder ganz zu beseitigen.

Östrogenmangel: auffallende Symptome

Das weibliche Hormon Östrogen ist zwar in der Regel in einem ausreichenden Ausmaß im Körper vorhanden, jedoch muss dies nicht immer der Fall sein. So ist es durchaus möglich, dass man unter einem Mangel an Östrogen leidet. Die Symptome vom Östrogenmangel sind zum Beispiel Hitzewallungen, nächtliche Schweißausbrüche, eine trockene Scheide wie auch Konzentrationsschwäche. Hierbei ist es sogar möglich, dass man ein recht schwaches Kurzzeitgedächtnis besitzt und die sexuellen Reaktionen können ebenfalls vermindert ausfallen. Doch das ist noch nicht alles, denn die Symptome vom Östrogenmangel beinhalten unter Umständen ebenfalls eine dünner werdende Scheidenwand sowie Scheiden- und Blaseninfektionen. Und selbst die Schleimhäute, die sich beispielsweise im Augen- oder Mundbereich befinden, können trockenwerden. Somit sind die Symptome vom Östrogenmangel alles andere als angenehm, sondern im Grunde genommen sehr lästig. Die betroffenen Frauen leiden oftmals sehr unter diesen Symptomen, sodass zumeist händeringend nach Möglichkeiten zur Abhilfe gesucht wird. Denn schließlich leidet der ganze Tagesablauf unter dem Östrogenmangel, was für niemanden sehr angenehm ist.

Abhilfe verschaffen

Je nachdem, welche Symptome beim Östrogenmangel eintreten, können unterschiedliche Heilmittel eingesetzt werden. Generell wird ein solcher Mangel aber vom Frauenarzt festgestellt. Mit diesem wird dann auch abgesprochen, ob die Einnahme von Hormonen notwendig ist oder nicht. Wer es aber zunächst ohne zusätzliche Hormone versuchen möchte, der sollte unbedingt auf viel Bewegung und gesunde Ernährung achten. Um einen eventuell vorhandenen Schweißfluss zu vermindern, eignen sich zudem einige Teesorten ganz wunderbar. Diese kann man in der Apotheke oder in einem gut sortierten Teegeschäft bekommen. Den Hitzewallungen kann man dagegen mit Heilkräutern wie Salbei und Thymian ebenfalls in Teeform entgegenwirken. Ein Helferlein bei Stimmungsschwankungen ist dagegen das altbewährte Johanniskraut. Die Symptome vom Östrogenmangel können aber auch dafür sorgen, dass man nicht gut einschlafen kann. Hier kann die Einnahme von Baldrian sehr hilfreich sein. Allerdings sollte unbedingt beachtet werden, dass die Heilkräuter eine gewisse Zeit benötigen, um wirken zu können. Oftmals tritt eine dementsprechende Wirkung erst nach einigen Wochen ein. Aber dennoch stellen sie zumeist eine gute Alternative zu der Einnahme von zusätzlichen Hormonen dar. Sollten die Symptome vom Östrogenmangel aber dennoch zu stark werden, dann ist eine Hormon-Einnahme, in Absprache mit dem behandelnden Arzt, in vielen Fällen ratsam.

 

Wer selber für sich bestimmen möchte ob er unter einem Östrogenmangel leidet, dem bieten Fachlabore für Hormonspeicheltests die Möglichkeit mit einer einzigen Speichelprobe Gewissheit zu erlangen. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit zum Beispiel unter www.verisana.de.