Tag drei der Zitronendiät: Den Blutzuckerspiegel im Auge behalten!

Der Blutzuckerspiegel gibt den Wert des Zuckers in Ihrem Blut an. Der sollte nicht zu hoch oder zu tief sein, beides hat negative Folgen für Ihren Abnehmerfolg bei der Zitronendiät.


Der Blutzuckerspiegel ist das A und O der Gewichtsreduzierung. Denn oftmals ist ein zu niedriger oder zu hoher Zuckerwert im Blut schuld an Übergewicht. Daher gilt es diesen auszugleichen und auf das richtige Level zu heben oder abzusenken. Dies funktioniert nicht etwa durch Hungern oder eine radikale Fastenkur. Essen ist das Motto, das Sie zu Ihrem Wunschgewicht bringen wird und was Ihnen die Freude an einer schlanken Linie lange bewahren wird. Mit der Zitronendiät klappt beides.

Zitronendiät: Nicht hungern, sondern essen

  • Essen! Aber essen Sie auch das Richtige? Diese Frage müssen Sie sich stellen und den meisten Personen wird hier die Schamesröte ins Gesicht steigen, bei dem Gedanken an die tägliche Anzahl von Fast Food oder Fertigprodukten, die verzehrt werden.
  • Eine übergewichtige Silhouette hängt stark von dem Dickmacher-Hormon Insulin ab, was bei kohlenhydrat- oder zuckerhaltigem Essen in rauen Mengen abgegeben wird und den Fettabbau hemmt. Außerdem fördert zu viel Insulin im Blut den Hunger auf weiteres Essen, was einer schlanken Linie abträglich ist.

Zitrone als kleiner Helfer

  • Was wirklich hilft, sind Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index. Diese machen lange satt, liefern wertvolle Substanzen und fördern sogar die Energiegewinnung. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass Produkte mit einem hohen Ballaststoffgehalt gegessen werden, wie zum Beispiel wertvolles Vollkorn oder knackiges Gemüse.
  • Die Zitrone begünstigt, egal ob als Saft, Würze oder als feingeriebene Schale im Dressing des Salats, die progressive Verteilung des Zuckers im Blut, was den Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schnellen lässt. Zusätzlich ist es empfehlen, Eiweißprodukte aufzunehmen, denn diese verlangsamen die Aufnahme von Kohlenhydraten und Fett.
  • Tipp: Verzichten Sie besser nie aufs Frühstück! Das kurbelt die Verdauung an und schafft Grundlage für den Tag. Ein ausgewogenes Frühstück beugt außerdem Fressanfällen am Mittag und frühen Nachmittag vor.