Tarotkarten legen: Welches Schicksal ist für mich bestimmt?

Tarot: ein Begriff, der viele Fragen aufwirft. Hilfreich klärt auf, was hinter der geheimnisvollen Tradition steckt, bei der man Tarotkarten legen und daraus lesen kann.


Haben Sie ein Problem und hätten gern einen Rat oder einen Hinweis, in welche Richtung Sie sich wenden sollten? Stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung oder haben einfach Ihr Leben aus dem Blick verloren? Dann kann Ihnen vielleicht das Kartenlegen helfen.

Esoterik mit Tradition

  • Tarotkarten legen ist die traditionsreichste Lebensberatung. Es ist nicht klar, wann diese entstanden ist oder die ersten Tarotkarten aufgetaucht sind, ihre Wurzeln liegen aber im alten Ägypten, in Babylon, Arabien und Palästina. Tarotkarten sollten aber nicht mit einfachen Spielkarten verwechselt werden. Diese haben einen komplett anderen Sinn und dienen ausschließlich der Unterhaltung und entstanden schon im siebten Jahrhundert nach Christi in China.
  • Beim Kartenlegen wird hauptsächlich die Zukunft gedeutet, oder es werden Fragen zu aktuellen Situationen beantwortet. Auf diese Antworten kommt der Kartenleger, in dem er die Karten verdeckt auf den Tisch legt und bei der jeweiligen Frage immer die eine oder andere Karte aufdeckt. Das gezeigte Bild gibt Aufschluss über die Zukunft oder erteilt Rat bei einer Entscheidung.

Tarotkarten legen heute

  • In heutigen Zeiten gibt es allerdings nicht nur ein Kartendeck. Neben Tarotkarten bestehen auch noch andere Kartensets, die mit unterschiedlich vielen und unterschiedlich aufgemachten Karten bestückt sind. In der Rubrik Tarot ist das „Tarot de Marseille“ aber auch das „Crowley Tarot“ sehr beliebt und weit verbreitet. Es gibt allerdings auch noch andere Kartendecks, wie zum Beispiel die Lenomard Karten, die Zigeuner Karten, die Kipper Karten und so weiter. Auch können mit Skatkarten gewisse Fragen beantwortet werden.
  • Jedoch kommt es nicht darauf an, mit welchem Kartendeck die Zukunft gelegt wird. Wichtig ist, dass ein erfahrener und qualifizierter Kartenleger am Werk ist und er auch über eine gewisse Menschenkenntnis, Feinfühligkeit und über ein ausgeprägtes Taktgefühl verfügt. Oft sind Menschen, die sich an einen Kartenleger wenden, verzweifelt und stecken in für sie aussichtslosen Situationen, aus denen sie sich selbst nicht mehr befreien können. Daher muss der Berater sehr verantwortungsbewusst mit den Fragen, die an ihn und seine Karten gestellt werden, umgehen können.

Kartenleger als Ratgeber

  • Ein sehr guter Kartenleger verzichtet auf eine Menge an Informationen, bezieht aber den Ratsuchenden durch ausgewählte „Stopps“ mit in seine Arbeit ein. Eine Beratung, bei der jemand für Sie Tarotkarten legen wird, kann persönlich stattfinden. Heutzutage beraten aber auch viele Menschen ihre Kunden über das Telefon, das Internet oder per E-Mail. Die Bezahlung erfolgt dann per Überweisung oder Abbuchung. Aber auch hier gibt es viele schwarze Schafe unter den Beratern. 
  • Falls Sie sich für eine Beratung interessieren, sollten Sie sich vorher ausgiebig nach einem geeigneten Kartenleger umsehen, sich Bewertungen im Internet ansehen oder Meinungen einholen. Dann ist es immer zu empfehlen, sich persönlich beraten zu lassen. Es ist auch möglich, sich persönlich einer kostenlosen Testberatung unterziehen zu lassen, so kann die Qualität des jeweiligen Kartenlegers ohne Risiko überprüft werden.