Terracotta Pflanzkübel: Robuster Klassiker

Terracotta Pflanzkübel sorgen für italienisches Ambiente auf Ihrer Terrasse und sind zudem ideal für Ihre Pflanzen.


Wer ein einladendes Ambiente auf seiner Terrasse schaffen will, sollte sich für Terracota Pflanzkübel entscheiden. Diese erdfarbenen Töpfe aus dem Naturmaterial Ton sind sowohl robust als auch frostsicher und zudem echte Klassiker was die Gartengestaltung angeht. Doch nicht nur für die Terrassen-, auch für die Balkongestaltung oder zum Platzieren neben der Haustür sind die Töpfe optimal geeignet.

Atmungsaktiver Wasserspeicher
Bei Terracotta handelt es sich um ein Naturmaterial. Die Poren erlauben es, dass die Erde quasi mit frischer Luft versorgt wird. Es ist also atmungsaktiv und zudem speichert es Wasser: Das Material saugt sich mit Wasser voll und gibt es dann langsam an die Pflanze wieder ab. Hierbei entsteht Verdunstungskälte, was gerade im Sommer ideal ist. Denn das Terracotta kühlt die Erde und schafft so optimale Bedingungen für heiße Tage.

Italienisches Flair für die Terrasse
Egal ob man es schlicht, rustikal oder opulent mag: Terracotta Pflanzkübel passen zu fast allen Stilrichtungen. Zudem holt man sich südländisches Flair auf die Terrasse: Terracotta stammt nämlich ursprünglich aus Italien und bedeutet „verbrannte Erde“, gemeint ist damit gebrannter Ton. Nach einer gewissen Zeit verfärben sich die Terracottatöpfe außen grünlich-weiß. Schuld haben die Witterungsverhältnisse. Kalkablagerungen an der Außenseite der Pflanzkübel kann man jedoch ganz einfach entfernen. Hierfür muss man die Terracotta Pflanzkübel nur mit ein wenig Speiseöl einreiben.

Qualität erkennen
Terracottatöpfe gibt es in allen erdenklichen Größen. Man kann sie im Gartencenter, Baumarkt, Supermarkt, aber natürlich auch im Blumenladen oder über das Internet kaufen. Doch woran erkennt man einen qualitativ hochwertigen Terracotta Pflanzkübel? Sowohl die Herkunft des Tons als auch die Herstellung ist hierbei entscheidend. Fließbandware ist übermäßig perfekt, zudem sind Gießnähte zu erkennen. Der Ton ist dabei dünnwandig und porös. Da sie sich sehr stark mit Wasser vollsaugen, sind sie nicht winterfest. Denn gefriert das Wasser im Topf, dehnt es sich aus und sorgt für Risse oder zerstört gar den ganzen Topf. Werden die Töpfe dagegen bei höheren Temperaturen gebrannt, sind sie deutlich frostbeständiger. Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius halten sie so ohne Probleme aus, es gibt sie in allen erdenklichen Größen. Wenn der Kübel draußen überwintern soll, lohnt es sich zu investieren und auf einen hochwertigen Terracottatopf zurückzugreifen.