Terrassenpflanzen - Eine Pracht für jede Terrasse

Viele Terrassenpflanzen erheitern das Gemüt. Bei den Pflanzenkübeln sollte darauf geachtet werden, dass es helle Töpfe sind, da diese sich nicht so schnell erhitzen und die kleinen Wurzeln nicht verbrannt werden.


Haben Sie Mut zur Farbe auf der Terrasse! Bunte Terrassenpflanzen sind modern und heben die Stimmung. Möchte man seine Terrasse ab dem Frühsommer zu einem weiteren Wohnraum machen, sollte man seine Terrassenpflanzen liebevoll zusammenstellen und gut durchplanen. Man erweckt den Eindruck, ein sehr kreativer Mensch zu sein und gleichzeitig hat man sich eine Oase der Ruhe und Erholung in einem Meer aus wundervollen Terrassenpflanzen geschaffen.

Der beste Standort für Terrassenpflanzen

  • Gerade wenn man eine etwas größere Terrasse sein Eigen nennt, kann man mit verschiedenen Sorten und Farben von Terrassenpflanzen experimentieren. Beachten sollte man bei jedweder Planung, dass die Entwicklung der Terrassenpflanzen von Licht, Temperatur, Wasser und Nährstoffen abhängt. 
  • Da die meisten unserer Pflanzen aus den Mittelmeerländern und den Tropen kommen, spielt natürlich gerade die Sonne bei der Standortbestimmung eine große Rolle. Sollte die Terrasse zum Süden zeigen, sollte man auch unbedingt auf ausreichende Bewässerung der Terrassenpflanzen achten, denn die Erde trocknet hier besonders schnell aus. Man kann sich hierbei der Hilfe von Wasserspeicherkästen bedienen. 

Das passende Pflanzgefäß 

  • Die Auswahl der Pflanzgefäße spielt auch bei Terrassenpflanzen eine große Rolle. Dunkle Gefäße erhitzen sich stark und verbrennen dann die feinen Wurzeln der Pflanze. Besser geeignet für sehr sonnige Standorte sind helle Farben. 
  • Beachten sollte man, dass die Pflanzgefäße im Boden Löcher haben, damit überschüssiges Gieß- und Regenwasser ablaufen kann und nicht die Wurzeln der Terrassenpflanzen verfaulen lassen.

Pflanzenerderde und Dünger

  • Optisch sollten sich die Pflanzgefäße den Terrassenpflanzen in ihrer Pracht unterordnen und den Wurzeln genügend Freiraum bieten. Bei der Pflanzenerde kann man sogar Geld sparen, indem man sie nicht kauft, sondern selber mischt. Hier sollte man zwei Drittel ungesiebten Kompost und ein Drittel Rindenkompost mischen.
  • Da die Terrassenpflanzen der gekauften Erde in ihren Töpfen oft schon nach drei bis vier Wochen sämtliche Nährstoffe entzogen haben, sollte man für üppiges Wachstum regelmäßig düngen. Für die genaue Abstimmung des Düngers holt man sich am besten beim Fachmann Rat, damit man lange Freude an der Schönheit der Natur hat.