Viele Menschen achten sehr auf ihre Privatsphäre, da darf ein spezieller Terrassensichtschutz natürlich nicht fehlen. Wie so oft im Leben ist die Planung das „A und O“.
Hierzu sollte man sich auf jeden Fall überlegen, wo man den Sichtschutz baut und in welchem Stil.
Man sollte sich außerdem im Klaren sein, dass solch ein Bau, je nach Länge und Größe nicht immer billig ist. Außerdem sollte man sich zwischen einem pflanzlichen-, einem baulichen- oder einem kombinierten Sichtschutz entscheiden.
Pflanzlicher Sichtschutz
Ein gern genutzter Schutz vor den Blicken der Nachbarn ist Efeu. Dieser braucht zwar einige Zeit zum Wachsen, dafür bekommt man einen Schutz, der auch im Winter nahezu undurchsichtig bleibt. Ein anderer großer Vorteil zu anderen Pflanzen ist, das Efeu nicht oft geschnitten werden muss.
Entscheidet man sich für Sichtschutzhecken, so hat man gleichzeitig einen Wind- sowie einen Sichtschutz. Bei Hecken ist allerdings zu beachten, dass man diese nicht zu dicht an der Grundstücksgrenze anpflanzt, da es sonst zu Streitigkeiten mit dem Nachbar kommen kann.
Baulicher Sichtschutz
Entscheidet man sich für einen baulichen Sichtschutz so hat man bei hohen Mauern noch zusätzlich Wind- und Lärmschutz. Hierzu eignen sich Drahtgitterkörbe (Gabione), denn diese lassen sich auch mit kleinen Natursteinen zu einer Mauer aufschichten.
Eine andere Möglichkeit für einen baulichen Sichtschutz sind Bambuszäune. Diese verleihen dem Garten eine asiatische Note. Bei kleinen Grundstücken sind Weidenzäune sehr beliebt, da sie mit wenig Aufwand und wenig Kosten verbunden sind.
Kombination von baulichem und pflanzlichen Sichtschutz
Für diese Art von Terrassensichtschutz eignen sich Spaliere und Holzgitter, die mit schnell wachsenden Pflanzen bepflanzt werden, wie zum Beispiel Wein.
Wenn ein Zaun schon vorhanden ist, ist diese Art von Sichtschutz mit wenig Aufwand sowie mit wenig Kosten verbunden.