Tierhaarallergie

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Katzen, Hunde und Haare anderer (Haus-) Tiere sind häufig der Auslöser einer Allergie. Dabei sind aber nicht die Haare selbst der Störenfried, sondern die Hautschuppen und Körpersekrete des Tieres, die an den Haaren haften oder auch alleine durch den Raum schweben.

Katzenhaarallergie weit verbreitet
Am häufigsten sind Allergien gegen Katzen, bei ihrer ausgiebigen Körperpflege benetzen sie nahezu jedes Haar mit Speichel. Beim betroffenen Allergiker kommt es beim Einatmen von derartigen Partikeln zu Sofort-Reaktionen, wie Nasenschleimhautschwellung, Augenentzündungen, aber auch zu Nesselfieber durch direkten Hautkontakt. Häufig kann eine Tierhaarallergie Bronchitis und Asthma bronchiale hervorrufen, wenn sie nicht behandelt wird.

Was tun bei Tierhaarallergie?
Die effektivste Variante den Symptomen zu entgehen ist, so hart es auch klingen mag, das Abgeben der Haustiere. Zumindest sollten sie striktes Schlafzimmerverbot erteilt bekommen und sich nicht auf der Couch wälzen dürfen. Des Weiteren sollte man nach Tierkontakt die getragene Kleidung waschen und alle Materialien und Stoffe von den Haaren entfernen. Auch ist es möglich, dass eine Daunendecke allergische Reaktionen auslöst, hier sollte man dann auch auf spezielles Allergikerbettzeug zurückgreifen. Selbst in Zoos und im Zirkus können die Tierhaarallergiker Probleme bekommen, bereits durch den Kontakt zu Pflegern oder Artisten, die noch Haare „ihrer“ Tiere auf der Kleidung umher tragen, werden allergische Reaktionen ausgelöst.