Laut Studien der Universität München sind 3 bis 5 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland von einer Legasthenie betroffen. Darunter versteht man eine Störung, die besondere Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und, beziehungsweise oder, des Schreibens hervorruft. Diese Störung wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Erkrankung eingestuft. Mit Hilfe guter Therapien, wie zum Beispiel der Lernsoftware Tintenklex, werden beeindruckende Verbesserungen erzielt. Maßgeblich ist dabei die anhaltende Motivation der Betroffenen. Durch gezielte Übungen bekommen sie ihre Schwäche in den Griff.
Der Computer lockt auch Lernmuffel
Die therapeutische Lernsoftware nutzt den Effekt, dass gerade für viele Kinder das Üben am Computer eine hohe Motivation auslöst. Unterschiedliche Übungsstufen setzen dabei am Leistungsniveau jedes Einzelnen an. Die Lerninhalte der Klassenstufen 1 bis 6 sind therapeutisch aufbereitet. Mit Tintenklex übt jeder in seinem Tempo. Wer mit dem ersten Tipp für die Antwort nicht richtig liegt, erhält eine weitere Chance. Korrekturen ohne Kritik führen langsam und stetig zum Erfolg. Die große Variation der Arbeitsaufträge lässt keine Langeweile aufkommen. In Übereinstimmung mit der Software, können kostenlose Online-Übungen direkt im Internet gelöst werden. Lehrer berichten begeistert vom einfachen Aufbau der Übungen, die gleichzeitig eine große Wirkung entfalten. Wer möchte, kann sich in eine Bestenliste eintragen und sich damit spielerisch selbst zu Höchstleistungen herausfordern.
Die Lernsoftware Tintenklex funktioniert in unterschiedlichen Lernumfeldern
Tintenklex macht Lust auf ergänzendes Lernen zu Hause, ist aber ebenso für die Anwendung in der Schulklasse geeignet. Übung nach Fehlerschwerpunkten, eine Datenbank für beliebig viele Kinder, Entwicklungsberichte und Statistiken sind dabei für den Lehrer wertvolle Hilfen. Durch die Aufbereitung und Darstellung des Lernstoffs, spricht die Lernsoftware vor allem betroffene Kinder an. Dennoch ist das Programm auch für erwachsene Legastheniker geeignet. Unter dem Begriff Dyskalulie versteht man eine Rechenschwäche. Dyskalkulie und eine allgemeine Lern- und Leistungsschwäche treten zum Teil unabhängig, teilweise aber auch parallel zur Legasthenie auf. Die Lernsoftware Tintenklex bietet für alle diese Bereiche Ansatzpunkte und macht ein übergreifendes Training möglich. Mit der Kombination aus schneller Fehlerreduzierung, gesundem Feedback und Übungsvielfalt, leistet Tintenklex einen wichtigen Beitrag zur Therapie bei Legasthenie.