Trendgetränk Wasser - Lebensfreude aus der Natur

Das neue Trendgetränk Wasser hat auch einen gesundheitlichen Nutzen. Ernährungswissenschaftler und Ärzte freuen sich über den verstärkten Wasserkonsum.


Ein neuer Trend ist ausgemacht: Das neue In-Getränk heißt Wasser! Endlich mal eine Mode, die so richtig gesund ist. Darüber freuen sich Ernährungswissenschaftler und Ärzte. Vom Model bis zur Hausfrau, vom Studenten bis zum Manager: Ohne eine große Flasche Mineralwasser geht niemand mehr aus dem Haus. Feinschmecker schwören auf französische Edelmarken wie Perrier oder Evian.

Trendgetränk Wasser

  • Trendsetter hingegen haben die schicken Flaschen der neuseeländischen Firma Antipodes entdeckt. Keine Frage, das Lieblingsgetränk der Deutschen ist das schlichte H2O. Im Jahr 2003 trank jeder Deutsche im Schnitt 130 Liter Mineralwasser. Egal, für welche der über 500 verschiedenen Marken, die in Supermärkten angeboten werden, man sich entscheidet: Der Griff zum Wasser ist immer eine gute Idee.
  • Denn Wasser ist nicht nur absolut kalorienfrei, sondern auch voller Mineralstoffe. Doch welches Wasser ist das Beste für die eigene Gesundheit? Stilles Mineralwasser, solches ohne Kohlensäure, Tafelwasser, Quellwasser oder Heilwasser? Die richtige Auswahl richtet sich immer nach den eigenen Ansprüchen. Möchte man Natürlichkeit oder künstlich hergestellte Wasser?

Heilwasser

  • Das Natürlichste und Gesündeste unter den Wassern ist eindeutig das Heilwasser. Es hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen, lindert unter anderem die Beschwerden bei Sodbrennen, Osteoporose und Magen-Darm-Erkrankungen. Dies wird durch den natürlichen Gehalt an Spurenelementen, Mineralien und Salzen erreicht. Als täglicher Durstlöscher ist Heilwasser indes nicht geeignet, da es kein Lebens-, sondern Arzneimittel ist.
  • Heilwasser unterliegt deshalb auch den Richtlinien des Arzneimittelgesetzes. Aus diesem Grund muss jegliche heilende, lindernde oder vorbeugende Wirkung durch ein amtliches Gutachten belegt werden. Heilwasser werden aus unterirdischen Quellen gewonnen und direkt vor Ort abgefüllt. Neben der vollständigen Zusammensetzung müssen auch Dosierung und Anwendungsgebiete auf dem Flaschenetikett verzeichnet sein.

Mineralwasser

  • Auch Mineralwasser haben ihren Ursprung in unterirdischen Quellen und werden direkt vor Ort abgefüllt. Es ist das einzige deutsche Lebensmittel, das amtlich anerkannt worden sein muss. Gute (natürliche) Mineralwasser enthalten eine Vielzahl ernährungsphysiologisch wichtiger Bestandteile, etwa die für den Stoffwechsel so essenziellen Spurenelemente.
  • Ob man das Mineralwasser still, also ohne zugesetzte Kohlensäure, oder mit Sprudel genießt, ist nebensächlich. Täglich getrunken ist es ein Gesundheits- und Wohlfühlbrunnen.

Tafelwasser und Quellwasser

  • Tafelwasser ist eine Unterform des Mineralwassers und enthält zu einem Großteil Trinkwasser. Es wird nicht natürlich aus einer einzigen Quelle gewonnen, sondern ist eine künstliche Mischung verschiedener Wasserarten, beispielsweise Meerwasser, die mit verschiedenen Zusätzen angereichert werden.
  • Quellwasser schließlich wird, wie auch Heil- und Mineralwasser, aus unterirdischen Quellen erschlossen und vor Ort abgefüllt. Es muss dieselben Kriterien wie Leitungswasser erfüllen. Es darf nicht verunreinigt sein oder der Gesundheit abträgliche Keime enthalten. Eine Mindestmenge an Spurenelementen oder Mineralien ist nicht vorgeschrieben. Quellwasser und Tafelwasser müssen als solche auf der Flasche ausgewiesen sein.

Trendgetränk Wasser ist gesund

  • Als Durstlöscher empfiehlt sich eines der viele verschiedenen Mineralwassersorten, denn Wasser ist das wichtigste Lebensmittel überhaupt. Es sorgt dafür, dass der Stoffwechsel funktioniert und der Kreislauf rund läuft. Wasser ist ein wahrer Wohlfühlfaktor. Es hilft dabei, gesund zu bleiben und hat zudem auch positive Effekte auf die Figur.
  • Wer täglich zwei Liter Wasser mit null Kalorien trinkt, verbraucht 100 Kalorien extra. Weitere Schlank-Effekte: Ein Glas kohlensäurehaltiges Wasser auf nüchternen Magen regt die Verdauung an. Ein Glas Wasser vor dem Essen gilt als perfekte Appetitbremse, weil es einen halb vollen Magen vorgaukelt. Das funktioniert auch als kleine Hungerbremse zwischendurch – so hat das Trendgetränk Wasser auch noch sehr praktische Nebenwirkungen...