Trenga Fahrräder im Test

Trenga ist kein kleiner im Zweiradbusiness, denn das Unternehmen aus Norddeutschland produziert seit langem Fahrräder von größter Qualität.


Mountainbikes und Trekkingräder sind das Hauptmetier, auf welches sich die Fabriken der Firma verstehen. Wer ein Trenga Fahrrad kauft, darf sich auf höchsten Standard einstellen. Selbst professionelle Sportler bauen auf die Qualität des Hauses, welches nur beste Materialien verwendet.

Rennräder der KSR Serie

Die KSR Serie konzentriert sich auf hochwertige Rennräder, die mit teilweise weit über 2.000 Euro zwar keine Schnäppchen sind, sich im Rennalltag aber auszahlen. Die KSR Serie verwendet Materialien wie Carbon, die das Fahrrad zu einem wahren Leichtgewicht machen. De federleichten Rahmen und die stabilen Räder machen den Sitz auf der Straße zu einem Vergnügen. Sicher haften die Reifen auf Asphalt und anderem Untergrund. Selbst Hochgeschwindigkeitsfahrten sind mit Rädern der KSR Serie von Trenga problemlos und sicher möglich. Die KSR Fahrräder sind nicht nur echte Hingucker, sondern besitzen viele Besonderheiten. Der Headtube-Stopper ist eines der neuen Bremsverfahren, welches Trenga nutzt. Der Inline Adjuster macht das Justieren der Schaltzüge sehr viel einfacher als bisher. Sogar der deutsche Straßenmeister und uci Straßenweltmeister im Teamfahren Armin Raible setzt auf die Qualität der KSR Räder.

SHL 6.0 Rigid – das Trekkingwunder

Auch Trekkingräder werden von Trenga produziert. Wer lange Touren durch die gesamte Welt plant, kommt kaum umhin, sich mit der Qualität der SHL Klasse auseinander zu setzen. Für Trekking ist das SL beinahe die beste Variante. Mit einer komfortablen Federung und stabilen, breiten Felgen kommt man mit diesem Fahrrad über Stock und Stein. Ob riskante Abfahrten oder Bergsteigungen – grundsätzlich ist mit diesem Fahrrad alles möglich. Auch der Untergrund ist dem SHL größtenteils egal. Es muss bei diesem Trekkingwunder nicht immer Asphalt sein, um seinem Besitzer ein gemütliches Fahrvergnügen zu bescheren.

Die GLX Serie – günstig und gut

Wer nicht gerade professionell in den Fahrradalltag starten möchte, sondern den Sport eher als Hobby betrachtet, der könnte sich für die GLX Serie interessieren. Die Fahrräder dieser Produktionsreihe befinden sich grundsätzlich auf ähnlich hohem Niveau. Daneben sind sie mit etwa 1.000 Euro wesentlich preisgünstiger als die anderen Produkte von Trenga. Robustheit ist auch bei ihnen gesichert. Straßenasphalt wird genauso einfach überwunden wie holprige Feldwege.