TSH Wert: Richtwerte und Gefahren

Der TSH Wert ist ein wichtiger Bestandteil bei jeder Schilddrüsenuntersuchung, er zeigt an, welche Form der Schilddrüsenerkrankung vorliegt.


Der TSH Wert ist ein Parameter, der bei einer Schilddrüsenuntersuchung eine sehr wichtige Rolle spielt. Dieser Wert beurteilt die Schilddrüsenfunktion, die entweder als Unterfunktion oder als Überfunktion gewertet werden kann. Das enthaltene Thyreotropin, welches den TSH Wert bestimmt, wird bei einer solchen Untersuchung gezielt analysiert und ausgewertet. Die normalen Werte, die bei einer Untersuchung erforscht werden, sind sehr wichtig. Mit diesen können die Funktionen der Schilddrüse untersucht und bestimmt werden.
Ein normwertiger TSH Wert liegt teilweise bei 2,5 Millieinheiten pro Liter . Hierbei kann der Patient von einer wesentlichen Erkrankung der Schilddrüse ausgehen. Die besondere Form der Früherkennung ist ebenfalls möglich. Schließlich kann der Wert die angeborene Erkrankung erkennen und diese behandeln lassen. Die Nachweisgrenze ist ebenfalls klar definiert, sodass die Werte zu einer genauen Diagnose erstellt werden können. Im Rahmen eines Neugeborenen Screenings können die Werte ermitteln und analysiert werden.

Welche Gefahren können bei einem TSH Wert entstehen?
Moderne Tests zeigen mittlerweile, dass die Gefahren bei einer solchen Untersuchung gering sind. Allerdings wird solch ein Test meistens in einer Klinik absolviert, an dem der Tag für die Untersuchungen gedacht ist. Unklare und klinische Situationen sind hierbei ebenfalls vorhanden. Die Veränderungen der Schilddrüsenwerte sind wichtig und sollten zusätzlich kontrolliert werden. Regelmäßige Abstände bei solch einer Untersuchung helfen dabei, die Krankheit in den Griff zu bekommen. Selbst bei Allgemeinerkrankungen werden Faktoren berechnet, bei denen Werte herauskommen können, die nicht angenehm sind.
Die Gefahren bei dem TSH Wert sind daher gering. Wichtig ist, dass die Werte klare Vorteile bieten und anzeigen, wie die Erkrankung zu behandeln ist.

Welche Richtwerte sind vorhanden?
Die Richtwerte bei dieser Untersuchung sind klar definiert. Werte, die zwischen 0,3 und 0,4 Millieinheiten pro Liter liegen, werden als Normwerte gerechnet. Sollte der Patient diese Werte tragen, kann eine Erkrankung der Schilddrüse ausgeschlossen werden. Bei einem Wert von 2,5 Millieinheiten pro Liter liegt ein oberer Grenzwert vor, der anzeigt, dass eine Erkrankung vorliegt.
Bei den modernen Tests werden die Werte anders errechnet. Hierbei gelten die Normen zwischen 0,005 bis 0,1 Millieinheiten pro Liter. Diese Werte zeigen daraufhin, welche Erkrankung vorliegt und wie diese behandelt werden kann. Ein Ergebnis zwischen diesen Werten kann anzeigen, dass eine Erkrankung der Schilddrüse vorliegt und eine gezielte Behandlung vollzogen werden muss.