Ursachen von Östrogenmangel: Was kann man tun?

Ursachen von Östrogenmangel: Wenn der Östrogenspiegel sinkt, gibt es für jede Frau Mittel und Wege, ihr hormonelles Gleichgewicht wieder zu stabilisieren.


Die Ursachen von Östrogenmangel sind vielfältig. Östrogenmangel stellt eine komplexe hormonelle Störung dar. Ein Abfall des Östrogenspiegels hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen. Mit dem Einsetzen der Pubertät beginnt der weibliche Körper Östrogene zu bilden. Diese werden in das Blut ausgeschüttet und regen die Geschlechtsentwicklung an. Es gibt zwei Sorten von weiblichen Sexualhormonen: Östrogenen und Progesteron. Störungen im Präsenzniveau sind relevante Ursachen von Östrogenmangel. Wie es um die Eigenproduktion des Körpers von Östrogen steht, ergibt sich aus der Untersuchung des Hormonstatus.

Frauen können in jedem Alter unter Östrogenmangel leiden

Auch bei jüngeren Frauen gibt ein gestörtes oder instabiles Hormonsystem die Ursachen von Östrogenmangel vor, was meist ein Ausbleiben der Regelblutung nach sich zieht und einen eventuellen Kinderwunsch verhindert. Zwischen Anfang 40 bis Mitte 50 hört die Funktion der Eierstöcke der Frau auf. Der damit verbundene Östrogenmangel lässt die betroffenen Frauen Symptome wie Hitzewallungen und Schwindel, Schwitzen, Depressionen und Angstzustände entwickeln. Speziell nach der Menopause, in der kein Eisprung mehr stattfindet, werden vom weiblichen Körper nur noch geringe Östrogenmengen gebildet. Infolge stellen sich eine Fülle weiterer Beschwerden ein. Denn: Östrogen bestimmt die Geschmeidigkeit der Haut und die Fülle des Haares. Ein Östrogenmangel hat ein Abnehmen der elastischen und kollagenen Fasern sowie der Talg- und Schweißdrüsen zur Folge. Dadurch verursachte kosmetische Probleme wie Trockenheit und Juckreiz lassen sich teilweise mit entsprechenden Hautcremes beziehungsweise das Haar stärkenden Shampoos ausgleichen. Auf sanfte Art wirken der zunehmend schlechteren Qualität des Schlafs unterschiedliche Teemischungen mit Baldrian, Lavendel oder Melisse entgegen.

Gegen Östrogenmangel ist ein Heilkraut gewachsen

Die Zufuhr von naturidentischen Hormonen hat sich vielfach bewährt: Mönchspfeffer und eine optimale Nährstoffversorgung tragen dazu bei, einen Östrogenmangel auszugleichen. Den Vitaminen E, C, K, D sowie den B-Vitaminen, Kalzium sowie dem Pflanzenstoff OPC kommt hierbei besondere Bedeutung zu. Außerdem wirken Tees aus Rotklee- und Nachtkerzen-Blüten sowie Soja und Hopfen als Heilpflanzen östrogenisierend, wenn ein hormoneller Mangel vorliegt. Des Weiteren stellen ätherische Öle aus Geranie, Melisse, Muskatellersalbei und Salbei eine Linderung von Beschwerden in Aussicht, deren Ursachen ein Östrogenmangel ist. Bei der Behandlung mit homöopathisch aufbereiteten Schüßlersalzen, wirken insbesondere die Nr. 1 und Nr. 2 im Sinne wichtiger Aufbaumittel für die Haut, Knochen und Zähne. Um die Ursachen von Östrogenmangel exakt bestimmen zu lassen, kann die Konsultation eines Endokrinologen sinnvoll sein. Als medizinischer Experte in Sachen Hormonen ist dieser spezialisiert im Auffinden von individuellen Ursachen von Östrogenmangel.