Verdienst-Möglichkeiten in der Modebranche

Viele Menschen träumen davon, ihr Geld in einem Job rund um Klamotten und Styling zu verdienen. Doch der Job ist anstrengend und die Verdienst-Möglichkeiten in der Modebranche unterschiedlich.


Gerade in Deutschland ist es das Tabuthema überhaupt: Verdienst und Gehälter! Sobald es zu diesem Thema kommt, werden die meisten Menschen schmallippig und schweigsam. Dabei ist es doch gerade für junge Berufseinsteiger und solche, die ihre Perspektiven richtig einschätzen wollen, wichtig, zu wissen, wie es finanziell in Zukunft aussehen wird.

Alles ist möglich!

  • Tatsächlich aber ist es vom Job und dem Grad der Verantwortung abhängig, wie die Verdienst-Möglichkeiten in der Modebranche aussehen. Denn die Beschäftigungsmöglichkeiten und Qualität dieser sind zu verschieden. Auch innerhalb der Firmen werden nicht immer die gleichen Gehälter gezahlt. 
  • Hier kommt es natürlich neben der geleisteten Arbeit auch auf den Wert dieser sowie die Erfahrung der Angestellten an. Gerade deshalb ist es wichtig, dass man in jungen Jahren so viele Erfahrungen wie möglich in der Branche sammelt und Kontakte knüpft. Hier ist die Vita oftmals der halbe Weg zu einem ansehnlichen Gehalt.

Erfahrung zahlt sich aus

  • Viele junge Designer, Modejournalisten oder Stylisten reißen sich deshalb um Praktika, die einem den gewünschten Einblick in die Modebranche sowie die nötigen Kontakte verschaffen. Hier liegen die Bezüge bei 300 bis 750 Euro pro Monat, allerdings werden diese von der Größe des Unternehmens abhängig gemacht.
  • Doch auch die Erfahrung oder Ausbildung ist relevant für das Gehalt. International stehen diese Gehälter aber in keinem Vergleich. Gerade in Metropolen wie New York wird meist viel weniger gezahlt oder auch gar nichts.

Auslandsaufenthalte

  • Wer sich für ein Auslandspraktikum in der Modebranche entscheidet, ist dankbar, in großen Konzernen den Designern oder anderen Mitarbeitern über die Schulter schauen zu dürfen und dies dann in ihrem Lebenslauf angeben zu können. Da die großen Firmen dies ihrerseits wissen, gleichzeitig aber auch über jede Hilfe dankbar sind, können sie es sich erlauben, den Praktikanten wenig oder gar nichts für die geleistete Arbeit zu zahlen. 
  • Denn lässt der Praktikant dies nicht mit sich machen, stehen viele Bewerber hinter ihm, um nachzurücken. Trotzdem kann man jedem nur zu solch einer Auslandserfahrung raten! Vor allem sprachliche Defizite können dadurch verbessert werden, denn die Modebranche ist auf internationalem Terrain gefestigt.

Konkurrenz und Chancen groß

  • Generell ist bezüglich der Verdienst-Möglichkeiten in der Modebranche mit Einstiegsgehältern von 2000 Euro brutto zu rechnen, von denen man sich natürlich nicht abschrecken lassen sollte. Nach oben sind bei den meisten Positionen keine Grenzen gesetzt. 
  • Gerade in dieser Lifestyle-Branche sind die Kunden und Firmen gewillt, eine ganze Menge für ein erstklassiges Produkt zu zahlen. Hier zählt aber vor allem auch der Name des Jungdesigners, Journalisten oder Stylisten. Wichtig ist also, dass man sich einen Namen in dieser konkurrenzträchtigen Branche macht.