Vorhänge und Gardinen: Schutz und Deko in Einem

Vorhänge und Gardinen sind für eine wohnliche Atmosphäre unabdingbar.


Sie halten unerwünschte Blicke fern, genau wie Staub, Licht und manchmal sogar Lärm – keine Wohnung ist ohne Vorhänge und Gardinen komplett. Zudem sorgen sie dafür, dass ein Raum wohnlich wirkt und sind deshalb absolut unverzichtbar. Und warum spricht man eigentlich von schwedischen Gardinen?

Auf den Raum abstimmen
Da es eine große Auswahl an verschiedenen Vorhängen gibt, hat man die Möglichkeit, diese perfekt auf den jeweiligen Stil des Zimmers abzustimmen. Denn egal ob modern, klassisch, romantisch, oder retro – die Auswahl an Gardinen ist riesengroß und erlaubt es, jedes Zimmer individuell zu gestalten. Zum Einen müssen die Gardinen und Vorhänge zum Raum sowie zur Fensterform passen. Auch sollten Sie sich bewusst darüber werden, welche Funktion die Gardinen im jeweiligen Zimmer erfüllen sollen. Während man für das Schlafzimmer möglichst blickdichte und verdunkelnde Materialien wählen sollte, reichen im Wohnzimmer zumeist transparente Stores. Diese verhindern neugierige Blicke, ohne dass man komplett abgeschottet in der guten Stube sitzt.

Welche Art wählen?
Während früher das Maß aller Dinge Fensterdeko aus Plauener Spitze war, hat sich die Mode doch heute deutlich gewandelt. Typische Materialien für Vorhänge sind Baumwolle, Leinen und Seide. Immer mehr erobern jedoch auch Synthetikstoffe die Welt der Gardinen. Transparente Gardinen nennt man übrigens Stores, diese machen sich besonders gut in Kombination mit Dekoschals. Scheibengardinen verdecken nur den unteren Teil des Fensters und lassen so immer noch genügend Tageslicht hinein. Fransengardinen sind besonders praktisch, wenn das Format der Fenster etwas unüblich ist. Diese lassen sich nämlich ganz einfach selber kürzen. Übrigens: Von schwedischen Gardinen spricht man deswegen im Zusammenhang mit Gefängnissen, weil Schweden einst bekannt für seine Stahlindustrie war!