Vorsorge für die Schweinegrippe – neben der Grippeschutzimpfung kann jeder durch hygienische Maßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen einer Tröpfcheninfektionen vorbeugen.
Vorsorge für die Schweinegrippe: Der Erreger des Schweinegrippe-Virus bedroht vorrangig Menschen, die der so genannten Risikogruppe angehören. Doch auch gesunde Menschen sollten sich durch eine Grippeschutzimpfung, das Einhalten von hygienischen Maßnahmen und das Vermeiden von Kontakten zu fremden Menschen wirkungsvoll schützen.
Gezielte Maßnahmen schützen vor dem gefährlichen H1N1-Virus
- Eine effiziente Vorsorge für die Schweinegrippe bedeutet in erster Linie, sich an den Impfschutzmaßnahmen zu beteiligen. Ärzte, wie auch die Ständige Impfkommission, geben Auskunft über Wirkungsweise und eventuellen Nebenwirkungen bei Schutzimpfungen gegen das H1N1-Virus. Darüber hinaus kann jeder Mensch selber eine aktive Vorsorge betreiben, sich wirkungsvoll gegen das Virus zu schützen.
- Bereits eine umfassende Hygiene verringert die Gefahr einer Ansteckung. Dazu gehört das regelmäßige Händewaschen mit Seife oder alternativen Handreinigungsmitteln. Mehrfach täglich sollten insbesondere die Fingerzwischenräume und Fingerkuppen gereinigt werden. Frei im Handel erhältliche Handdesinfektionsmittel erhöhen die Sicherheit, Krankheitserreger effektiv nach dem Händewaschen zu beseitigen. Dies ist nicht nur dann erforderlich, wenn ein direkter Körperkontakt zu anderen Menschen stattgefunden hat, sondern auch nach dem Berühren von Gegenständen wie Türklinken und Einkaufswagen.
- Menschenansammlungen sollten darüber hinaus vermieden werden und wenn sich dies nicht umsetzen lässt, sollte man auf das Händeschütteln verzichten, denn eine Vorsorge für die Schweinegrippe beginnt auch damit, das Übertragen der Viren durch Körperkontakt zu vermeiden.
Hygiene, Schutzmasken & Co – einfache Verhaltensregeln sichern Schutz
- Alle, die gezielt Vorsorge für die Schweinegrippe betreiben wollen, können sich selber effizient vor einer Ansteckung schützen, wenn man Menschen aus dem Weg geht, die bereits mit den Anzeichen einer Erkältung zu kämpfen haben. Nicht jeder hält beim Niesen die Hand vor den Mund und erhöht somit die Ansteckungsgefahr durch eine Tröpfchenübertragung. Hierbei gilt, mindestens einen Abstand von zwei Metern zum Kranken einzuhalten.
- Darüber hinaus sollten Wohnräume mehrfach täglich mittels einer Stoßlüftung belüftet werden. Auf diese Weise wird insbesondere bei Heizungsluft das Austrocknen der Nasenschleimhäute verhindert, auf denen sich Viren gern ausbreiten.
- Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich zusätzlich mit einer filtrierenden Halbmaske vor einer Ansteckung schützen. Diese werden als Einwegmasken angeboten und unterstützen eine umfassende Vorsorge für die Schweinegrippe.