Weibliche Hormone - Ein Mangel schafft gesundheitliche Probleme

Der Hormonmangel bei der Frau bringt einschneidende Lebensveränderungen, die man immer vom Arzt behandeln lassen sollte.


Der weibliche Körper besteht aus vielen Bausteinen, die, sofern sie in ausreichendem Maße vorhanden sind, den Körper gesund und fit arbeiten lassen. Die Hormone des weiblichen Körpers können vor allem in den Wechseljahren durch einen Mangel Beschwerden bereiten. Der Hormonmangel der Frau bringt für viele Frauen eine schwierige Lebensphase, in der die Symptome dieses Mangels immer wieder die Lebensqualität stark beeinträchtigen.

Symptome beim Hormonmangel der Frau lassen den Alltag beschwerlich werden
Besonders Hormone haben starken Einfluss auf die volle Funktionsfähigkeit des Körpers. Gibt den Verdacht auf einen Hormonmangel bei einer Frau, kann man dies auch durch das Symptom der Konzentrationsschwäche feststellen. Natürlich werden Frauen, die in den Wechseljahren sind Symptome verspüren. So sind beispielsweise Hitzewallungen das typische Beispiel für einen Östrogenmangel. Wacht man morgens auf und hat auch in kühlen Wintertagen nächtliche Schweißattacken gehabt, dann ist dies auch ein Zeichen für einen Mangel an Hormonen. Trockene Augen, ein trockener Mund und eine trockene Scheide sind ebenfalls häufige Mangelerscheinungen. Viele der durch Hormonmangel entstandenen Leiden lassen sich mit Präparaten, die der Gynäkologe verschreibt, behandeln. Eine ausführliche Untersuchung des Hormonhaushalts mit gegebenenfalls anschließender Hormonbehandlung ist hingegen die langfristig sinnvollere Methode. Da es bei Frauen, die unter Hormonmangel leiden, vermehrt zu Infektionskrankheiten im Scheiden- und Blasenbereich kommen kann, ist ein Arztbesuch sehr empfehlenswert.

Um einen Hormonmangel festzustellen, bieten größere Fachlabore mittlerweile Speicheltests an, mit denen Jedermann einfach und bequem zu Hause einen Speicheltest durchführen kann.
(weitere Informationen beispielsweise auf www.verisana.de)

Infektionskrankheiten - der Hormonmangel der Frau ist die Ursache

Zu den weiteren Symptomen eines mangelhaften Hormonhaushalts, die von den Betroffenen oft verkannt werden, zählt neben dem Nachlassen des Kurzzeitgedächtnisses auch das Ausbleiben sexueller Lust. Dies geht oft mit Beziehungsproblemen einher, da die veränderte Intimität, die Partnerschaft belastet. Betrachtet man all diese Beschwerden in den Wechseljahren, wird verständlich, wie wichtig eine Untersuchung beim Arzt und die Feststellung des Hormonspiegels sein können. Damit verbunden sollte stets auch eine Behandlung mit der perfekten Konstellation an Hormonpräparaten sein, die der Arzt stets auf die einzelne Patientin direkt mit der richtigen Einnahmemenge durch eine Untersuchung festlegen wird. Im Rahmen einer solchen Behandlung sind natürlich ständige Überprüfungen notwendig, damit die Dosis der Hormontabletten immer auf dem richtigen Stand ist. Kann man zusätzlich zur Schulmedizin in der Natur auch noch natürliche Östrogene in Soja-Isoflavone, Leinöl und Traubensilberkerze finden, so wird die Zuführung von solch natürlichen Essenzen nicht eine Behandlung durch den Arzt ausschließen. Der Hormonmangel der Frau muss nicht erst mit den Wechseljahren auftreten, er kann sich auch mitten im Leben einstellen. Da viele Probleme die Lebensqualität erheblich senken, sollte man sich stets in ärztliche Behandlung begeben.