Weihnachtliche Outdoor-Deko: Schwibbogen aus Metall

Ein Schwibbogen aus Metall kann nicht nur im Wohnzimmer eingesetzt werden, sondern auch im Außenbereich.


Wenn im Herbst die Blätter von den Bäumen fallen und die Erde mit einer Schicht mit rötlichen, goldgelben und braunen Blättern bedecken, wenn sich der Duft nasser Erde mit dem von frischgebackenen Mandeln vermischt und wenn die Kinder dick eingepackt mit ihren Laternen herumziehen, ist es so langsam Zeit, an Weihnachten zu denken. Für die Lieben daheim werden nette Kleinigkeiten eingekauft, die Sommerkleidung endgültig eingemottet und auch die Weihnachtsdekoration aus dem Keller geholt. Fast schon obligatorisch ist der Schwibbogen, der auch den vorbeigehenden Nachbarn ein kleines Lächeln auf die Lippen zaubert.

Die Geschichte des Schwibbogens

  • Schwibbogen bedeutet nichts anderes als Schwebebogen, der Begriff wurde der Architektur entlehnt. Hier bezeichnet er einen Bogen, der sich von Säule zu Säule spannt.
  • Den dekorativen Lichterbogen, der heute zu Weihnachten in den Fenstern erstrahlt, geht auf einen Brauch der Bergleute zurück. Diese stellten nach einem Tag harter Arbeit ihre Grubenlampen bogenförmig auf. Nach einem ganzen Jahr ohne Unfälle wurden an Heiligabend die Lampen angezündet und aufgehangen.

Traditionelle Deko zu Weihnachten

  • Ein Schwibbogen aus Metall stellt die ideale Outdoor-Deko dar. Er ist aus eindrucksvollem Schwarz gefertigt, sodass die figürlichen Darstellungen in der Dämmerung noch besser erkennbar sind. Wetterfest sind diese Schwibbogen außerdem. Einen Outdoor Schwibbogen bekommen Sie ab 60 Euro.
  • Wer sich einen Schwibbogen kaufen möchte, sollte etwas Geld investieren und ein originales Modell aus dem Erzgebirge erstehen. Denn hier bekommen Sie nicht nur Nostalgie pur, sondern auch ein großes Stück deutscher Handwerkskunst.

Der Erzgebirgische Schwibbogen aus Metall

  • Bereits um das Jahr 1740 herum wurden im Erzgebirge die ersten Schwibbogen hergestellt. Anfangs produzierten die Manufakturen noch ausschließlich Schwibbogen aus Metall, erst später ging man dazu über, den Naturstoff Holz zu verarbeiten. 
  • Wollen Sie den „Erzgebirgischen Schwibbogen“ erstehen, achten Sie auf das sächsische Wappen – zwei gekreuzte Schwerter und auf die zwei Bergleute, die das Bergmannswappen in ihren Händen halten, nämlich zwei gekreuzte Hämmer. Wer das Glück hat, in der Weihnachtszeit im Erzgebirge zu sein, kommt ganz sicher in den Genuss der riesigen Lichterbögen, die in den Dörfern für Atmosphäre sorgen.