Weiterbildung als Wellnesstrainer

Informationen zur Weiterbildung als Wellnesstrainer


Heutzutage erleben wir geradezu einen Wellness-Boom, da in Zeiten der Hektik die Sehnsucht nach Entspannung – einfach mal abschalten können und die Seele baumeln lassen – offenbar immer größer wird. Diesem Trend werden auch viele Weiterbildungsmöglich-keiten zum/zur Wellnesstrainer/in gerecht.

Viele der Aus- und Weiterbildungseinrichtungen haben sich bei ihren Qualitätskriterien der Anerkennungs- und Zulassungsvorschriften nach der CertEuropA ausgerichtet.

Da die Anforderungen an eine/n Wellnesstrainer/in aber nicht mit Bädern und Massagen enden, sondern sich darüber hinaus auch auf eine beratende Funktion erstrecken, erscheint ein Quereinstieg aus einer ähnlichen Gesundheitsbranche als ratsam – somit könnte der potenzielle Weiterbildungskandidat auf einen gewissen Erfahrungsfundus zurückgreifen.

Bei der Weiterbildung zum/zur Wellnesstrainer/in werden den Kandidaten folgende Wissensbereiche vermittelt:

  • Medizinische Grundlagen
  • Wellnessdienstleistungen: Aquatraining, Aromatherapie, Ayurveda, Entspannung- und Stressmanagement, Ernährungsberatung, Fußreflexzonenmassage, Qi Gong, Rücken- und Funktionsgymnastik, Walking, Nordic Walking, Wellness-Jogging
  • Eventmanagement, Wellnessmanagement
  • Beratungs- und Kommunikationstechniken, Marketing

Bezüglich der Weiterbildungen zum/zur Wellnesstrainer/in begegnet man aber immer wieder einem Problem: Es existiert keine standardisierte Ausbildung. Die Angebotspalette reicht hier von wenigen Wochen(-enden) über einen Fernunterricht bis hin zu zweijährigen praxisnahen Lehrgängen.
Aus diesem Grund engagiert sich der Deutsche Wellness Verband (DWV) schon seit einiger Zeit um Mindeststandards. Des Weiteren nennt er auch Kriterien für die Auswahl der Ausbildungsinstitute.
Die Teilnehmer sollten sich bei Fragen rund um das Thema Förderung bei ihrer jeweiligen Weiterbildungseinrichtung erkundigen.