Der Aufgabenbereich eines/einer Softwareentwickler/in besteht im Konzipieren und Implementieren (systemgetreue Umsetzung festgelegter Strukturen) einzelner Software-Bausteine. Darüber hinaus wirken sie auch bei der Systemintegration mit.
Die heutigen Software-Projekte erfordern im Zuge ihrer Entwicklung immer leistungsfähigere Programmiersprachen sowie komfortable Entwicklungsumgebungen, sodass die Softwareentwickler/innen auch immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung sein müssen. Diesbezüglich bieten diverse Weiterbildungen eine gute Gelegenheit, sich auf diesem Gebiet zu qualifizieren.
Im Rahmen der Software-Entwicklung (Programmierung) stehen den weiterbildungswilligen Kandidaten neben zahlreichen Bildungseinrichtungen, wie zum Beispiel der Industrie- und Handelskammer (IHK), drei Weiterbildungswege über das Institut für Lernsysteme (ILS) zur Verfügung:
Als Zugangsvoraussetzung wird die erfolgreiche Teilnahme an einem der folgenden Lehrgänge erwartet: ‚C++ Programmierer/in für Windows’, ‚Programmierer/in’ oder ‚IT-Manager/in’. Die Dauer dieser Weiterbildung beträgt regulär 10 Monate, kann jedoch auch wieder durch Selbstengagement verkürzt werden. Nach erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfung wird der Abschluss durch das ILS-Abschlusszeugnis bestätigt.
Für etwaige Förderungsmöglichkeiten sollten sich die Teilnehmer der Weiterbildungskurse an ihr jeweiliges Bildungsinstitut wenden.