Weitere Medikamente innerhalb der Herzinfarkt Therapie

Einige weiter Medikamente stehen den Medizinern für die Behandlung innerhalb einer Herzinfarkt Therapie zur Verfügung. Unter diesen befinden sich zum Beispiel ACE-Hemmer und Statine.


ACE-Hemmer
Auch diese Medikamentengruppe erweitert die Blutgefäße und verhindern so innerhalb der Herzinfarkt Therapie, dass sich diese verengen und den Blutdruck ansteigen lassen. Sie entlasten effektiv das Herz und sorgen – wenn sie in den ersten 24 Stunden nach Auftreten des Infarkts gegeben werden – für eine deutlich niedrigere Sterblichkeit.

Statine (CSE-Hemmer oder Lipidsenker)
Statine hemmen den Aufbau von Cholesterin in der Leber und verringern so die Fetteinlagerung in der Gefäßwand. Diese Herzinfarkt Therapie beugt so zuverlässig einem weiteren Voranschreiten der gefährlichen Arteriosklerose vor. Außerdem besitzen sie eine entzündungshemmende Wirkung, denn auch Entzündungen stellen eine große Gefahr für das Gefäßsystem dar.

Kalzium-Antagonisten
Die letzte Wirkungsgruppe stellen die sogenannten Kalzium-Antagonisten dar. Sie kommen vor allem bei Gefäßkrämpfen zum Einsatz. Im Gegensatz zu den anderen Wirkstoffen sorgen sie nicht für eine aktive Erweiterung der verengten und verstopften Blutgefäße sondern bewirken eine Entspannung der betroffenen Arterie.