Wie Appetitzügler wirken

Appetitzügler sollen das Hungergefühl mindern, indem sie unmittelbar in den Sättigungsprozess des Gehirns eingreifen. Aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen sollte die Einnahme allerdings mit einem Arzt abgeklärt werden.


Wer abnehmen möchte, kennt sie alle: die vielen und scheinbar erfolgsversprechenden Methoden zur Gewichtsreduzierung. Doch was hilft wirklich. Wer dabei an Appetitzügler denkt, sollt sich allerdings auch der Nebenwirkungen bewusst sein.

Quellstoffe – harmlose Appetitzügler

  • Eine harmlose Variante der Appetitzügler sind Quellstoffe, die vor Mahlzeiten in Tablettenform eingenommen werden. Wie ein Schwamm quillt die Tablette im Magen auf und führt ein Sättigungsgefühl so schneller herbei. Ohne Nebenwirkungen gelten sie als harmloses Diätergänzungsmittel.
  • Der Erfolg ist allerdings von Person zu Person unterschiedlich, da übergewichtige Menschen oft über das Hungergefühl hinaus essen. Für kleine Gewichtsabnahmen eignen sich die Quellstoffe jedoch gut. Erhältlich sind diese Präparate in Apotheken.

Nebenwirkungen

  • Appetitzügler halten das Hungergefühl im Zaum. Doch es können durch Appetitzügler auch Herzrhythmusstörungen und Herzklappenschäden entstehen.
  • Aus diesem Grund ist ihre Einnahme gleichermaßen gefährlich und sollte daher auf jeden Fall vermieden werden. Wie so oft schädigt man dem Körper durch solche Eingriffe mehr, als dass man ihm hilft.