Wie entliebe ich mich? Ein Ratgeber für unglücklich Verliebte

Mit der Suche nach Antworten auf die Frage "Wie entliebe ich mich?" sind Sie auf dem Weg, befreiende Distanz und neue innerliche Leichtigkeit zu erlangen! Brechen Sie den Kontakt zum Ex-Partner am besten gänzlich ab - und alle Wunden heilt dann die Zeit.


"Wie entliebe ich mich?" Diese Frage hat sich wohl schon mach ein unglücklich Verliebter gestellt, wenn sich mit der Zeit herausstellte, dass keinerlei Chance besteht, das Herz des anderen für sich zu erobern. Um den eigenen Herzschmerz schnell und dauerhaft zu reduzieren, ist es wichtig, eine Strategie in Sachen "Wie entliebe ich mich?" zu entwickeln. Das Problem, das die Fragestellung aufwirft, ist letztlich nicht pauschal zu lösen, da es entscheidend von der individuellen Gefühlswelt mitbestimmt wird.

Nachtrauern ändert nichts, loslassen befreit!

  • Allgemeingültige Tipps zum Entlieben gibt es nicht, doch Ablenkung und Unternehmungen mit Freunden können dazu beitragen, den anderen aus dem Kopf und Herzen zu verbannen. Empfehlenswert sind Dinge, die das Nachdenken über das Objekt der Begierde unterbinden, beispielsweise tanzen gehen, shoppen, Kinobesuche, eine neues Hobby beginnen oder eine spontane Kurzreise unternehmen.
  • All diese Aktionen sollten einen indes nicht davon abhalten, sich mit der Situation gedanklich auseinanderzusetzen. Denn Verdrängung ist kein guter Weg, Negatives zu bewältigen.
  • Wichtig ist, dass man emotional und mental einen Punkt erreicht, an dem man einen Schlussstrich ziehen kann. Dafür ist es notwendig, die Vergangenheit loszulassen, um frei zu sein für Neues! Räumen Sie daher zunächst all die Dinge, die Erinnerungen hervorrufen und so den Prozess des Loslassens behindern.

Kontaktabbruch hilft bei Desinteresse!

  • Wie entliebe ich mich? Am besten, indem man zunächst den Kontakt zum anderen löst. Das heißt: Zugunsten der eigenen Selbstachtung sollte man selbst keinen Kontakt mehr wollen! Dieser Entschluss fußt auf der Überzeugung, dass tatsächlich keine realen Zukunftsaussichten bestehen, weil der andere eben nicht "alltagstauglich" ist. Dieser rationalen Überlegung folgt in der Konsequenz, dass man die Situation als solche nicht nur akzeptiert, sondern befürwortet! Damit steigt man aus der Opferrolle aus und der Wille, sich entlieben zu wollen, wird gestärkt.
  • Zugleich sollte man alle Kontaktdaten des anderen löschen. So minimiert man die Gefahr, in einem emotional schwachen Moment rückfällig zu werden. Also: keine Telefonate, keine SMS und Konzentration auf das Geschäftliche, wenn "es" auf der Arbeit passiert ist. Eine Kündigung des eigenen Arbeitsplatzes sollte immer nur der letzte Schritt sein!
  • Sich den anderen "aus dem Kopf zu schlagen", ist ein wirksames Mittel und eine Antwort auf die komplexe Fragestellung "Wie entliebe ich mich?". Eine unerwiderte Liebe kann durchaus Züge von Selbstzerstörung annehmen, weshalb in solchen Fällen der Gang zum Therapeuten sinnvoll ist.