Wie entliebe ich mich? So fällt das Abschiednehmen nicht ganz so schwer

Liebeskummer ist immer eine schwierige Sache und für Herz und Seele sehr schmerzhaft. "Wie entliebe ich mich?" lautet die Frage, die daher im Raum steht. Versuchen Sie aus der aktiven Trauerphase so früh wie möglich herauszukommen und gehen Sie wieder unter Leute.


Wenn der Schmerz einer Trennung unerträglich groß ist, stelt man sich irgendwann die Frage: „Wie entliebe ich mich?“ Denn zu großer Kummer ist unerträglich. Oftmals verliert man den Boden unter den Füßen, fühlt sich einsam und verlassen, oft sogar betrogen und kein Ausweg ist in Sicht. Doch hier sollte man nicht verzweifeln und aufgeben, denn keine zerbrochene Partnerschaft ist es wert, sich selbst völlig aufzugeben und den Mut zu verlieren.

„Wie entliebe ich mich?“ und finde mich selbst wieder?

  • Die Trauer, Wut und Verzweiflung, die man empfindet, wenn eine Beziehung zerbricht, muss auch ausgelebt werden, und das ist auch völlig in Ordnung. Es ist sehr natürlich, diese Trauer zu durchleben, aber der eigene Lebensmut darf dabei nicht verloren werden.
  • Die Frage, warum etwas so kommen musste oder ob es einen Schuldigen gibt, kann man meist nicht wirklich klären und die Verzweiflung in sich hineinzufressen, macht es nur noch schlimmer. Rache oder ähnliche Gedanken sollten Sie sofort vergessen, das kann und wird alles nur noch schlimmer machen. Lassen Sie sich nicht selbst in das tiefe Loch der Trauer fallen.
  • Der erste Schritt ist es, die Trennung zu akzeptieren und nicht immer wieder darüber nachzudenken, wie es hätte anders laufen können. Hat man die Trennung erst einmal akzeptiert, kann man seine Gefühle langsam lösen und seinen Alltag und seine Seele neu strukturieren, und das ist bei der Frage, "Wie entliebe ich mich?", der goldene Schlüssel. Lieben Sie sich und Ihre Freiheit wieder, ist das Ziel erreicht.

Und was kann ich dafür tun?

  • Wichtig ist es, wieder zu sich zu finden und sein Leben zu strukturieren. Die Frage, „Wie entliebe ich mich?“, beantwortet man sich nicht traurig auf der Couch. Treffen Sie Menschen und gehen Sie mal wieder in Ihr Lieblingslokal. Bewusstes Leben ist die Devise, finden Sie wieder die Kleinigkeiten, die Sie im Leben schätzen.
  • Freunde können eine wunderbare Unterstützung sein, trauen Sie sich wieder vor die Tür. Meiden Sie Wege, die Sie an alte, gemeinsam besuchte Orte führen und finden Sie dafür neue. Die Alltagsroutine einzuhalten bringt keine neuen Erlebnisse.
  • Trauer macht nichts ungeschehen, auch wenn man sich noch so sehr wünscht, der Ex-Partner käme zurück oder könne wenigstens den verursachten Schmerz sehen. Die Weisheit „auch andere Mütter haben schöne Töchter, oder Söhne“ gilt heute wie damals, so sehr es auch im Liebeskummer abgewunken wird.
  • Nur der Blick nach vorn eröffnet neue Perspektiven. Sich die Frage "Wie entliebe ich mich?" zu stellen, ist bereits der erste Schritt.