Wie man Hundetrainer werden kann

Hundeerziehung ist eine große Verantwortung. Eine Erziehung, Ausbildung und das Ablegen einer Trainerprüfung helfen da weiter, wenn der Wunsch besteht, Hundetrainer werden zu wollen. Diesen Schein kann man unter Anleitung von Experten und Dozenten in Seminaren erlangen. Man erlernt nicht nur das richtige Verhalten dem Tier gegenüber, sondern auch, das tierische Verhalten zu verstehen und einzuordnen.


Ein Hundetrainer zu werden und wie ein Profi mit den Vierbeinern zu arbeiten, sie zu erziehen und auszubilden, das ist der Wunsch von manchem Hundebesitzer. Auf jeden Fall trägt man eine große Verantwortung, wenn man das Tier eines anderen Menschen erzieht und Tipps und Tricks zu einer positiven Erziehung weiter gibt. Was man aber im Besonderen braucht, um diese Arbeit auszuführen, sind Sensibilität, Einfühlungs- wie auch Durchsetzungsvermögen und vor allem Konsequenz.

Durch Ausbildung zum Hundetrainer werden

  • Es gibt eine Fachakademie für werdende Hundetrainer. Ein Beruf, in dem man eine solch hohe Verantwortung trägt, benötigt einen Experten. Diese aber werden weder zufällig noch rudimentär ausgebildet. Nach einer Studienzeit von sechs Semestern ist die Ausbildungszeit durch weltweit anerkannte Dozenten beendet, die mit einem lückenlosen Studienplan und ständiger praktischer Übungen an der FFH die zukünftigen Experten für den Bereich Hundeausbildung schulen.
  • Es ist nicht ratsam, eine Hundeschule nur aufgrund der Kenntnisse, die man bei der Aufzucht seines eigenen Hundes erlangt hat, zu eröffnen. Ein Abschluss eines berufsbegleitenden Studiums als „Zertifizierter Hundetrainer FFH“ ist das Qualitätssiegel, das Hundehalter von einem optimal ausgebildeten Hundetrainer erwarten dürfen. Wer Hundetrainer werden möchte, sollte dieses berücksichtigen.

Ein lohnendes Gütesiegel

  • Wenn man Hundetrainer werden möchte, dann beinhaltet das viele Aspekte. Eine Hundetrainerausbildung an der FFH ist ein Gütesiegel für die professionelle Arbeit mit Hundehaltern und Hunden. Gekennzeichnet ist die hervorragende art- und tierschutzgerechte Arbeit, die auf den neusten lernpsychologischen sowie verhaltenspsychologischen Erkenntnissen basiert.
  • Da der Mensch seinem Hund oft unterbewusst eine Freiheit vermittelt, beginnt dieser sich eigene Verhaltensformen anzueignen. In diesem Fall übernimmt der Hund meistens Dinge, die seinem Herrn vorbehalten sein sollten. Nicht gerade selten endet dieses Verhalten dann in einer für beide sehr unangenehmen und oft nicht mehr einzuschätzenden Situation. Durch eine qualifizierte Ausbildung des Trainers ist nicht nur ein positives Miteinander von Hund und Mensch gegeben, sondern auch eine Sicherheit, die für beide Seiten von enormer Wichtigkeit ist.