Yogakleidung/Yogabekleidung: Hauptsache bequem!

Die Hauptsache bei Yogakleidung? Sie müssen sich in ihr wohlfühlen!


Yogakleidung muss vor allem viel Bewegungsfreiheit liefern, sodass die Bewegungsabläufe nicht durch die Kleidung behindert werden. Aber ist diese Spezialkleidung unbedingt nötig um Übungen zu machen? In spezieller Kleidung ist es definitiv leichter, Yoga zu machen als in Straßenkleidung, generell ist aber nur wichtig, dass Sie sich in der gewählten Yogakleidung wohlfühlen. Gerade für den Anfang genügt jedoch ein Shirt, sowie eine normale Sporthose.

Die Kleidung muss passen!
Die Kleidung darf nicht zu kurz, zu eng aber auch nicht zu weit sein, kurz gesagt: Die Yogakleidung muss passen. Ist beispielsweise die Yogahose zu lang, tritt man bei den Übungen auf sie drauf,
achten Sie daher auf einen Bund mit Bändchen, sodass man die Hose enger ziehen kann. Dennoch darf der Bund nicht zu breit sein, da dies behindernd bei Übungen im Liegen sein könnte. Das Oberteil sollte ebenfalls weder zu weit noch zu eng sein – schließlich müssen Sie sich biegen und strecken können.

Leichte Materialien
Meist ist Yogakleidung in hellen Farben gehalten, da diese sehr beruhigend wirken. Achten Sie außerdem auf leichte, fließende Materialien wie Baumwolle, Bambusfasern aber auch Lycra. Das Outfit sollte die Form behalten und nicht an Elastizität verlieren und möglichst bequem sein.
Fast ebenso wichtig wie die Bewegungsfreiheit ist, dass die Yogakleidung atmungsaktiv ist, schließlich erhitzt sich der Körper während den Übungen schnell. Die Kleidung sollte sich also der Körpertemperatur anpassen. Wenn Sie sich in der Yogabekleidung wohlfühlen und Sie sich gut darin bewegen können, ist sie sicherlich für die verschiedenen Übungen geeignet.