Zirkonbrücke (Zirkoniumoxidbrücke)

Bei der Zirkonoxidbrücke handelt es sich noch um ein recht neues Verfahren. Da das Material gegenüber anderen Substanzen viele Vorteile bietet, ist es auch preisintensiver als andere.


Bei der Zirkonbrücke handelt es sich um eine noch neue Technik der Zahnmedizin, die sich ständig weiterentwickelt. Die Technik ist schon seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Sie konnte aber erst jetzt praxisreif abgeschlossen werden, da die natürlichen Eigenschaften von Zirkoniumoxid nur schwer technisch zu beherrschen sind. Wodurch bis jetzt auch nur drei- bis viergliedrige Brücken passgenau gefertigt werden können.

Überragende Eigenschaften
Die Eigenschaften von Zirkoniumoxid sind überragend, es hat eine sehr gute Bioverträglichkeit, ist sehr biegsam und bruchfest und hat die einzigartige Eigenschaft sich bei Rissen selbst zu reparieren. Das wird dadurch erreicht, dass das Zirkoniumoxid erst gemahlen und anschließend unter großer Hitze gepresst wird, so hat es eine hohe Dichte, ist durch seine biochemische Struktur trotzdem flexibel.
 
Zirkonbrücke: natürliches Aussehen
Ein weiterer Vorteil ist das natürliche Aussehen von Zirkoniumoxidzähnen, sie haben eine ähnliche Transluzenz  wie echte Zähne und neben der Selbstreparatur, hat die geringe Partikelgröße der Oberfläche zur Folge, dass Plaque an der Prothese kaum Halt findet. Geeignet sind Zirkoniumoxidbrücken für diejenigen, die nicht auf die Kosten achten müssen, denn bis jetzt handelt es sich noch um ein sehr teures Verfahren.