Zum Valentinstag Blumen schenken: Abseits von roten Rosen

Am Valentinstag Blumen zu schenken, muss nicht einfallslos sein. Schließlich müssen es ja nicht immer rote Rosen sein. Mit ein bisschen Kreativität wird Ihr Strauß etwas ganz Besonderes.


Einen üppigen Blumenstrauß kauft sich kaum jemand selbst – daher kann man am Valentinstag Blumen schenken, ohne dass es lieblos wirkt. Allerdings sollten Sie den Strauß auf den Geschmack und die Persönlichkeit des Beschenkten abstimmen – verzichten Sie also besser auf fertiggebundene Sträuße. Vollkommen tabu sind natürlich die Sträuße, die lustlos in Eimern an der Tankstelle auf verzweifelte Käufer warten – Wen auch immer Sie am Valentinstag beschenken, er hat es sicherlich nicht verdient, mit Tankstellenblumen abgespeist zu werden.

Blumen gern gesehen – aber nicht vom Discounter

  • Mit Blumen kann man nichts falsch machen. Auch wenn man nicht das Geld für einen üppigen Strauß à 30 Euro hat, freut sich die Liebste über frische Blumen. Genau wie Tankstellenblumen sollte man aber auch den Rosenbund für zwei Euro vom Discounter lieber stehenlassen.
  • Gehen Sie stattdessen lieber zum Floristen. Hier gibt es auch deutlich außergewöhnlichere Blumen, mit der Sie Ihrer Süßen eine tolle Freude machen können.

Fernbeziehung: Am Valentinstag Blumen schenken

  • Nichts ist schlimmer als eine Wochenendbeziehung: Alleine einschlafen, allein aufwachen und den Partner nur am Wochenende sehen. Daher sollten Sie die Chance nutzen, Ihre Liebste zum Valentinstag mit Blumen zu überraschen.
  • Nutzen Sie einen Lieferdienst – und vergessen Sie die Karte mit ein paar lieben Worten nicht. Zwar bezahlen Sie für die Lieferung ordentlich drauf, aber dafür wird Ihre Freundin hingerissen sein, von einem Blumenlieferanten überrascht zu werden. Und da zahlen Sie doch sicherlich gerne um die vierzig Euro für einen Strauß, oder?
  • Im Internet gibt es verschiedene Angebote. Prüfen Sie die einzelnen Lieferdienste. Wer nur ein kleines Budget zur Verfügung hat, kann auch eine einzelne Rose verschicken – Klassiker können schließlich auch bezaubern.

Wenn Blumen sprechen können

  • Rote Rosen sind typische Valentinstagsblumen. Mit ihnen macht man nichts falsch, schließlich ist Rot die Farbe der Liebe – doch oft entsprechen Rosen nicht dem persönlichen Geschmack der Beschenkten. Außerdem werden Rosen heutzutage von fast jedem verschenkt, sowohl von Landtagsabgeordneten vor der Wahl als auch von neueröffneten Baumärkten gibt es Rosen geschenkt. Dabei ist Rose natürlich nicht gleich Rose. Edle langstielige Rosen machen auch auf Frauen Eindruck, die sonst Blumen als einfallslos empfinden.
  • Auch andere Blumen haben eine Bedeutung. Wussten Sie, dass gelbe Nelken für Verachtung stehen, rosa Nelken dagegen für erwiderte Liebe? Doch sollte man solchen Regeln nicht allzuviel Beachtung schenken. Weiße Rosen sollen für den Tod stehen, sind aber ohne diese negative Konnotation einfach schöne Schnittblumen. Seien Sie bei der Blumenwahl intuitiv, dann werden Sie nichts falschmachen. Einen Kaktus sollten Sie jedoch nicht verschenken, der steht nämlich für Antipathie.